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#2 Zwischen Pitchdeck und Realität

  • Autorenbild: Robert Hartl
    Robert Hartl
  • 14. Dez. 2023
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 17. Apr.


Das war die Phase, in der sich alles nach Startup angefühlt hat.


Viele Pitches.

Viele Gespräche.

Viel Überzeugungsarbeit.


Und gleichzeitig auch dieses typische Gefühl am Anfang:


Alles ist möglich.

Alles macht Sinn.

Und Probleme gibt’s eigentlich noch keine.


Wir haben an der Idee gearbeitet, am Produkt, am Team.


Sind gemeinsam unterwegs gewesen, haben Zeit miteinander verbracht, teilweise auch einfach Dinge gemacht, die nichts direkt mit dem Produkt zu tun hatten.


Après-Ski zum Beispiel 🧐😆


Gleichzeitig ist aber auch viel passiert:

  • erste Versionen vom Produkt

  • erste echte Gespräche mit Unternehmen

  • erste Schulen, die die App ausprobiert haben


Und genau da hat man langsam gemerkt:


Die Realität ist ein bisschen anders als im Pitchdeck.


Viele Dinge haben nicht so funktioniert wie gedacht.


Viel Aufwand für Dinge, die am Ende nichts gebracht haben.

Viele Meter, die komplett umsonst waren.


Rückblickend war die Phase stark geprägt von:


Naivität.

Learning by doing.

Und ehrlich gesagt: Wir hatten ziemlich viel Spaß.


Wir haben einfach gemacht.


Ohne alles zu zerdenken.

Ohne perfekten Plan.


Und genau das war wahrscheinlich auch notwendig.


Weil ohne diese Phase hätten wir nie die Erfahrungen gesammelt, die später wirklich wichtig wurden.


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